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Mängel, Mängelrüge

Bei Abnahme muss der Leasing-Nehmer das gelieferte Objekt auf etwa vorhandene Mängel überprüfen und ggf. unverzüglich Mängelrüge erteilen. Der Lieferant des Leasing-Objektes muss innerhalb der Gewährleistungsfrist grundsätzlich alle Mängel beseitigen und die dafür erforderlichen Aufwendungen tragen. Der Leasing-Nehmer bestätigt die mängelfreie Abnahme und die Identität des Leasing-Objektes.

Mehrerlös

Bei manchen Leasing-Verträgen wird der Mehrerlös zwischen Leasing-Geber und Leasing-Nehmer geteilt. Bei diesen Verträgen amortisiert der Leasing-Nehmer während der Leasingzeit nicht die gesamten Kosten des Leasing-Gebers. Nach Ablauf der Leasingzeit wird das Leasing-Objekt am Markt veräußert. Ist der Verwertungserlös geringer als der zur Deckung der Kosten des Leasing-Gebers vereinbarte Restwert, so muss der Leasing-Nehmer die Differenz begleichen. Übersteigt der Veräußerungserlös dagegen diese Summe, so bezeichnet man den übersteigenden Betrag als Mehrerlös. Von diesem Mehrerlös erhält der Leasing-Nehmer 75%, der Leasing-Geber 25%.

Miete

Reine Nutzungsüberlassung gegen Entgelt, kein Erwerb des Objektes durch den Mieter. Der Vermieter trägt das Investitions- und Objektrisiko.

Mietfaktor

Mietfaktor ist ein überholter Begriff für die Leasing-Rate in Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Leasing-Objektes.

Mietkauf

Ein derartiges Geschäft liegt vor, wenn die Aktivierung des Leasing-Gegenstandes sowie die Passivierung einer Darlehensverbindlichkeit beim Leasing-Nehmer (Mietkäufer) erfolgt, weil die für das klassische Leasing gemäß Leasing-Erlassen erforderlichen Kriterien nicht gegeben sind. Der Leasing-Geber aktiviert dann eine Darlehensforderung gegenüber dem Mietkäufer und teilt die bei ihm eingehenden Leasing- bzw. Mietkaufraten in Zins- und Tilgungsanteile auf. Wesentlich ist, dass da es sich beim Mietkauf quasi um einen Verkauf des Leasing-Gegenstandes auf Raten durch den Mietkaufgeber an den Mietkäufer handelt und die Mehrwertsteuer auf die gesamte Mietkaufforderung (Mitkaufrate x Vertragslaufzeit) mit der ersten Mietkaufrate zu bezahlen ist. Das juristische Eigentum geht erst nach Eingang der letzten Mietkaufrate voll auf den Mietkäufer über. Mietkauf wird von vielen Unternehmen in Fördergebieten sowie bei bestimmten Fördermaßnahmen gezielt und systematisch eingesetzt, da die Förderbedingungen oftmals eine Aktivierung des Investitionsgutes beim Mietkäufer (Leasing-Nehmer) voraussetzen und bei einer Aktivierung des zu fördernden Wirtschaftsgutes beim Mietkäufer für diesen sich noch zusätzliche steuerliche Effekte ergeben.

Mietkaution

Der Begriff Mietkaution wird zwar heute noch benutzt, zunehmend aber durch das Wort Kaution ersetzt. Zur zusätzlichen Absicherung des vom Leasing-Geber eingeschätzten Bonitäts-Risikos oder zur Restwertabsicherung wird mit dem Leasing-Nehmer in Einzelfällen die Zahlung einer Kaution vereinbart. Die Mietkaution wird als Sicherheit hinterlegt und für den Leasing-Nehmer verzinst. Sie wird üblicherweise mit der letzten Leasing-Rate, mit dem Restwert oder mit einem Kaufpreis verrechnet oder zurückgezahlt.

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