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IAS/IFRS

Die IAS/IFRS (International Accounting Standards/International Financial Reporting Standards) sind das europäische Pendant zu den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften US-GAAP. Die IAS/IFRS-Regelungen befinden sich derzeit noch in ständiger Weiterentwicklung. Inzwischen ist entschieden, dass alle Publikumsgesellschaften innerhalb der EU ihre Jahresabschlüsse ab dem 01.01.2005 nach IAS/IFRS-Standards erstellen müssen. Auch Staaten außerhalb der EU entwickeln ihre nationalen Rechnungslegungsvorschriften in Anlehnung an die IAS/IFRS-Standards. Wegen der noch im Fluss befindlichen Entwicklungsarbeiten an den Standards ist beispielsweise noch nicht ganz sicher, ob nach IAS/IFRS-Standards erstellte Jahresabschlüsse an der New Yorker Börse anerkannt werden. Aus diesem Grund erstellen international tätige deutsche Konzerne derzeit nach US-GAAP-Standards. Es bleibt noch abzuwarten, welche der beiden Rechnungslegungsvorschriften eine höhere internationale Bedeutung erhalten oder ob es eine Harmonisierung zwischen beiden Vorschriften geben wird. Die IAS/IFRS-Standards beinhalten Prüfkriterien, nach denen festgestellt wird, ob Leasing-Investitionen beim Leasing-Geber oder beim Leasing-Nehmer zu bilanzieren sind.

Immaterielle Wirtschaftsgüter

Zu den immateriellen Wirtschaftsgütern zählen bilanzierungsfähige Rechte, Firmenwerte, Patente, Lizenzen usw. In Verbindung mit Leasing-Verträgen handelt es sich zumeist um leasingfähige Software. Hierfür werden spezielle Software-Leasing-Verträge abgeschlossen, die die Bedingungen der mit der Software verbundenen Lizenzen berücksichtigen.

Immobilien-Leasing

Für Gebäude und Grundstücke können Immobilien-Leasing-Verträge abgeschlossen werden. Folgende Varianten sind am häufigsten anzutreffen:

1. Die Leasing-Gesellschaft erwirbt Grundstück und Gebäude und schließt mit dem Leasing-Nehmer einen Leasing-Vertrag ab.

2. Die Leasing-Gesellschaft erwirbt das Grundstück, errichtet als Bauherr das vom Leasing-Nehmer gewünschte Gebäude und schließt darüber einen Leasing-Vertrag ab. Maßgeblich für die Zurechnung (Bilanzierung) der Immobilien sind die Bestimmungen des Immobilien-Leasing-Erlasses. Zur Optimierung der Gestaltung von Immobilien-Leasing-Verträgen tritt als Leasing-Geber eine eigens für den Leasing-Vertrag gegründete Objektgesellschaft in Erscheinung, deren Gesellschafter die Leasing-Gesellschaft ist. Auch der Leasing-Nehmer kann Anteile an der Gesellschaft halten.

Immobilien-Leasing-Erlasse

Die Finanzverwaltung hat die steuerrechtliche Handhabung von Immobilien-Leasing in ihren Erlassen vom 21.03.1972 zu Vollamortisationsverträgen sowie vom 23.12.1991 zu Teilamortisationsverträgen geregelt und Kriterien für die Beurteilung der Zurechnung von Immobilien-Leasing-Gegenständen aufgestellt.

Insolvenz des Leasing-Gebers

Im Falle der Insolvenz einer Mobilien-Leasing-Gesellschaft bleiben die von der Leasing-Gesellschaft als Vermieterin abgeschlossenen Leasing-Verträgen wirksam.

Insolvenz des Leasing-Nehmers

Die Leasing-Gesellschaft kann einen Leasing-Vertrag nach dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens nur unter bestimmten Voraussetzungen kündigen. Der Insolvenzverwalter hat ein Wahlrecht und kann entweder anstelle des Schuldners den Vertrag erfüllen und von der Leasing-Gesellschaft die Erfüllung verlangen, er kann die Erfüllung aber auch ablehnen mit der Konsequenz, dass dann die Leasing-Gesellschaft als Gläubiger ihre Forderungen als Insolvenzgläubiger geltend machen kann. Für Immobilien-Leasing-Verträge regelt §108 InsO, dass Miet- und Pachtverhältnisse mit Wirkung für die Insolvenzmasse bestehen bleiben.

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