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Dauerschuld

Fremdmittel, die der Unternehmensfinanzierung dienen und deren Inanspruchnahme 12 Monate übersteigt, sind nach dem Gewerbesteuergesetz Dauerschulden. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Kontokorrentkredite Dauerschulden sein. Verpflichtungen aus Leasing-Verträgen sind keine Fremdmittel im Sinne des Gewerbesteuergesetzes, also auch keine Dauerschulden.

Dauerschuldzinsen

Anfallende Zinsen für Dauerschulden heißen Dauerschuldzinsen und sind Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechung. Zur Ermittlung der Gewerbesteuerschuld müssen 50% der Dauerschuldzinsen dem Gewerbeertrag hinzugerechnet werden. Auf die Hälfte des Zinsaufwandes ist somit Gewerbeertragssteuer zu zahlen. Die in Leasing-Zahlungen enthaltenen Zinsen sind keine Dauerschuldzinsen, deshalb entfällt eine Hinzurechnung zum Gewerbeertrag.

Degressiver Zahlungsverlauf

Als degressiven Zahlungsverlauf bezeichnet man abnehmende Zahlungsreihen. Bei Leasing-Verträgen sind z.B. die monatlichen Zahlungen am Beginn des Vertrages relativ hoch, sie werden während der Vertragslaufzeit niedriger. Degressive Zahlungsverläufe werden vereinbart, um den Aufwand so zu gestalten, dass er dem Werteverzehr geleaster Wirtschaftsgüter, der am Anfang meist relativ hoch ist, entspricht. Der degressive Zahlungsverlauf kann bei einer Investitionsentscheidung eine wichtige Rolle spielen, wenn betriebswirtschaftliche, steuerliche oder liquiditätsbezogene Anforderungen optimal erfüllt werden sollen.

Dienstleistungen

Leasing-Verträge werden häufig mit Dienstleistungen "rund um die Investition" ergänzt. Daraus entsteht ein Mehrwert für den Kunden. Die Dienstleistungspalette reicht von objektspezifischen Versicherungen bis zum Fuhrparkmanagement großer Fahrzeugflotten.

Direkt-Leasing

Hierunter wird im Allgemeinen verstanden, dass Leasing-Gesellschaften ihr Kundenpotential direkt akquirieren und betreuen und zwar unabhängig von Herstellern oder bestimmten Wirtschaftsgütern. Inzwischen betreiben auch Hersteller und Händler eine spezielle Form des Direkt-Leasings, indem ihnen angeschlossene eigene Leasing-Gesellschaft ihr Kundenpotential direkt bearbeiten, jedoch konzentriert auf die Wirtschaftsgüter der mit ihnen verbundenen Hersteller. Diese Form des Direkt-Leasings wird häufig auch als Hersteller-Leasing bezeichnet.

Doppelstockmodell

Hierbei verkaufen Leasing-Gesellschaften Leasing-Verträge und die damit zusammenhängenden Forderungen an eine mit der Leasing-Gesellschaft verbundene Vermietgesellschaft. Diese vermietet die Leasing-Gegenstände dann an die Leasing-Gesellschaft mit dem Recht der Untervermietung zurück, d.h. die ursprüngliche Leasing-Gesellschaft wird Leasing-Nehmer und der ursprüngliche Leasing-Nehmer wird Untermieter. Die Vermietungsgesellschaft „bündelt“ dann eine Anzahl von Leasing-Verträgen und refinanziert sie en bloc. Die Vorteile dieses Modells liegen u.a. darin, wertmäßig kleinere Leasing-Verträge zu einem größeren Vertragspaket zu bündeln, um eine Finanzierung über Forfaitierung bewerkstelligen zu können.

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